Der nächste Schritt für eine moderne und bedarfsgerechte Mobilität in der Region FrankfurtRheinMain ist geschafft: Die ersten acht Kommunen des Main-Kinzig-Kreises haben gemeinsam mit den Partnern vor Ort eine Vereinbarung zur Umsetzung von Mobilitätsstationen unterzeichnet.
Mit dieser Vereinbarung schafft der Regionalverband FrankfurtRheinMain eine verbindliche Grundlage für die Zusammenarbeit und zeigt das starke gemeinsame Engagement für zukunftsorientierte Mobilität. Derzeit werden in Abstimmung mit den Partnern und Kommunen die genauen Standorte und Ausstattungen der Mobilitätsstationen geplant und alle nötigen Unterlagen für eine Fördermittelbeantragung beim Land Hessen vorbereitet.
Ausgangspunkt dafür ist das Förderprojekt „RaMo – Raum für neue Mobilität“, mit dem die Verbundpartner Hochschule RheinMain, Regionalverband FrankfurtRheinMain, Rhein-Main-Verkehrsverbund und Wetteraukreis die konzeptionellen und organisatorischen Voraussetzungen zur Umsetzung von Mobilitätsstationen für die gesamte Region schaffen.
Nachdem im letzten Jahr bereits 17 Kommunen des Wetteraukreises Fördermittel zur Umsetzung von Mobilitätsstationen beantragt haben, ist dies nun der zweite Landkreis, indem die Vorarbeiten und Ergebnisse aus dem Förderprojekt bereits praktisch angewendet werden.
Obwohl das Projekt der Fördermaßnahme MobilitätsWerkStadt 2025 des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt noch nicht abgeschlossen ist, kann jetzt schon ein doppelter Umsetzungserfolg verbucht werden!
Dies zeigt, wie wichtig Forschungsprojekte und Fördermittel sind, um Grundlagen und Rahmenbedingungen für neue Themen zu schaffen. Ohne diese Ressourcen wären diese Vorhaben womöglich nur unzureichend umsetzbar.
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