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Be-MoVe – Tag des offenen Reallabors 2025

Be-MoVe – Tag des offenen Reallabors 2025

©David Huber / imobis Institut
©David Huber / imobis Institut

Das Praxisprojekt Be-MoVe erforscht nachhaltige Mobilität und widmet sich der Frage, wie Veränderungen im Mobilitätsverhalten herbeigeführt werden können. Hierzu werden partizipativ entwickelte Maßnahmen in verschiedenen Reallaboren in Essen eingerichtet, evaluiert und verstetigt.

Die Arbeit mit den Reallaboren wurde im Rahmen der „Tage des offenen Reallabors 2025“ für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht, um interessante Einblicke in das Projekt zu ermöglichen. Am 5. Juli 2025 nahm Be-MoVe an der Aktionswoche teil und errichtete in der Essener Innenstadt eine City Oase – ein Pausenort für Bürgerinnen und Bürger, ein Ort der Information und der Erfahrung: Mit dem Angebot einer E-Rikscha-Fahrt zu verschiedenen Reallaboren der Stadt wurde den Bürgerinnen und Bürgern selbst ein kleines Experiment und damit ein Einblick in die spannende Reallabor-Arbeit mit einem nachhaltigen Mobilitätsangebot gewährt. Verortet war die City Oase an dem Bürgerprojekt „City Oase Kopstadtplatz“, das 2023 umgesetzt wurde und seither besteht. Zusätzlich zum Pausenort gab es für die Besuchenden Informationen zum Be-MoVe-Projekt, die auch das Verständnis für Reallabore erweitern sollten.

Zudem war ein Wasserausschank von „a tip: tap“ vor Ort (siehe Foto). Der Verein setzt sich für eine Wasserwende ein, die Leitungswasser zum Hauptgetränk in der Gesellschaft machen will. Durch das Trinken von Leitungswasser können Plastikmüll, CO2, Geld und Transportwege eingespart werden, wodurch ein nachhaltiger Konsum möglich wird.

Das Be-MoVe-Projekt wird im Rahmen des Förderprogrammes „MobilitätsWerkStadt 2025“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert und von der „Grüne Hauptstadt Agentur“ der Stadt Essen koordiniert. Verbundpartner sind das Institut für Mobilitäts- und Stadtplanung der Universität Duisburg-Essen (imobis) und in der vergangenen Phase zusätzlich das Institut für Urban Public Health (InUPH) am Universitätsklinikum Essen.