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Multimodale digitale Plattformen

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Multimodale digitale Plattformen

Multimodale digitale Plattformen

Fachinformationen und wissenschaftliche Studien

Digitale Mobilitätsplattformen: Datenschutz und rechtliche Fragestellungen sowie Chancen und Risiken

Digitale Mobilitätsplattformen (IKEM)

Studie / Buch / Fachartikel
In der Studie wird der Frage nachgegangen, inwieweit angesichts der Schutzzwecke des strengen Rechtsrahmens und vor dem Hintergrund der Chancen sowie Risiken neuer Mobilitätsdienstleistungen unter Nutzung digitaler Mobilitätsplattformen Anpassungen des Personenbeförderungsrechts und insbesondere des PBefG rechtspolitisch möglich sind.
(Stand: 2017; Studie)

Vernetzte Mobilität – OWL (Lemgo Digital)

Studie / Buch / Fachartikel
Das Projekt „Lemgo Digital“ ist ein umfassendes SmartCity-Projekt. Unter anderem werden auch Erkenntnisse zum Einsatz von KI in Verkehrssystemen gesammelt sowie der Einsatz hochautomatisierter Fahrzeuge getestet. Die Vorstudie „Vernetze Mobilität OWL“ bildet die Grundlage für vier Einzelprojekte, die sich mit den rechtlichen, technischen und den gesellschaftlichen Anforderungen auseinandersetzen. Es werden Erfahrungen mit einem Datenschutzkonformen Umgang mit Verkehrsdaten dargestellt.
(Stand: 2020; Vorstudie)

Digitale Mobilitätsplattformen mit Integration des ÖPNV

Perspektiven zur effizienten Nutzung von neuartigen Mobilitätsangeboten (VZBV 2019)

(Schluss-)Bericht
Um die Erreichbarkeit und Lebensqualität in abgelegenen Regionen zu steigern, wo ein Auto unverzichtbar ist, schlägt die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in ihrem Gutachten Sammeldienste vor, die Fahrtwünsche auf digitaler Basis koordinieren sowie eine digitale Verknüpfung neuer Mobilitätsangebote mit dem ÖPNV.
(Stand: 2019; Gutachten)

Ganzheitliche Fahrplanauskunft für ländliche Räume mit integrierten Rufbusangeboten (BMVI 2019)

(Schluss-)Bericht
Zentraler Gegenstand des Forschungsprojektes war der Erarbeitungsprozess einer App für eine ganzheitlich integrierte Fahrplanauskunft, Buchung, und Fahrtbegleitung. Als Anwendungsbeispiele diente der Flexibus (http://www.flexibus.net), der in den Regionen Krumbach/Günzburg verkehrte. Der Planungsleitfaden beschreibt die Herangehensweise und fasst die wesentlichen Ergebnisse des Projekts zusammen.
(Stand: 2019; Schlussbericht)

Digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr – Roadmap (BMVI 2016)

Leitfaden / Handbuch
In der Roadmap werden von der Bundesregierung unter dem Stichwort „Multimodalität“ folgende zwei Ziele gesetzt: „Verschiedene Mobilitätsplattformen und -Apps mit einheitlicher Datenbasis und einheitlicher Abrechnung im Hintergrund sind verfügbar.“ sowie „Integration neuer Mobilitätsformen in den ÖPNV und Einbindung in einen gesamtheitlichen Mobilitätsansatz.“
(Stand: 2016; Roadmap)

Digitale Mobilitätsplattformen – Chancen und Handlungsbedarf für die intelligente Mobilität (Digital Gipfel 2018)

Positions-/Diskussionspapier
Das Thesenpapier der Fokusgruppe „Intelligente Mobilität“ der Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ befasst sich mit Mobilitätsplattformen in Bezug auf den Personenverkehr und leitet Erfolgsfaktoren ab. Abschließend werden Handlungsempfehlungen in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand und der Wirtschaft definiert.
(Stand: 2018; Thesenpapier)

Öffentliche Mobilitätsplattformen (Rosa Luxemburg Stiftung 2021)

Studie / Buch / Fachartikel
Die vorliegende Studie untersucht die digitale Transformation im deutschen Personennahverkehr. Der Fokus liegt dabei auf der simultanen Verbreitung von Mobility-as-a-Service-Plattformen in kommunaler Trägerschaft. Dabei stellen öffentliche Plattformen ein neues Phänomen in der Digitalwirtschaft dar, das bisher noch kaum erforscht wurde. In diesem Spannungsfeld verfolgt die Studie zwei wesentliche Ziele: Erstens wird eine gründliche Technikfolgenabschätzung von MaaS-Plattformen als Instrument kommunaler Verkehrssteuerung durchgeführt. Das zweite Ziel der Studie besteht in der Erarbeitung konkreter Strategien und Handlungsempfehlungen für Kommunen und öffentliche Verkehrsunternehmen zur Sicherstellung einer demokratischen und sozial-ökologischen Mobilitätswende.
(Stand: 2021; Studie)

Praxisbeispiele aus verschiedenen Anwendungsfeldern und Kontexten

Digitale Mobilitätsplattformen mit Integration des ÖPNV

regiomove-App: Aufbau des intermodalen Mobilitätsnetzes von morgen (Karlsruhe, laufend)

In dem Projekt geht es um die Schaffung eines integrierten Mobilitätsnetzes, durch das Nutzer*innen nahtlos zwischen verschiedenen Transportmitteln (klassische Verkehrsmittel sowie Car- und Bikesharing) wechseln können. Dabei werden die städtischen mit den angrenzenden ländlichen Gebieten verbunden.

Wohin Du Willst-App (regional, laufend)

Die App von DB Regio Bus zeigt alle Verkehrsverbindungen einer Region an und kann für Landkreise, Unternehmen oder Veranstaltungen individualisiert werden. Über die Mobilitätsplanung hinaus präsentiert sich die Wohin·Du·Willst-App als interessante Wissensplattform. Mit einem extra Feature für Landkreise besteht die Möglichkeit, über Neuigkeiten, besondere Events, On-Demand-Angebote oder einfach das tägliche, regionale Geschehen zu informieren.

Jelbi-Stationen (Berlin, laufend)

Mit der Fahrtauskunft zeigt die Mobilitätsplattform Jelbi alle Möglichkeiten auf, um in Berlin ans Ziel zu kommen, vergleicht unterschiedliche Angebote (multimodal) und kombiniert sie (intermodal). Dabei gibt sie für jede Wetterlage und jeden Anlass die beste Option an, die anschließend direkt in der App buch- und bezahlbar ist. Daneben bietet Jelbi auch analoge Anlaufpunkte an: die Jelbi-Stationen. Diese Mobilitätshubs bündeln an ÖPNV-Knotenpunkten (U- und S-Bahn-Stationen) sämtliche Mobilitätsangebote vor Ort und vereinfachen den Umstieg vom ÖPNV auf ein Sharing-Angebot.

door2door

Door2door ist eine kostenlose App für den städtischen Nahverkehr und ermöglicht Städten, Kommunen und Verkehrsunternehmen neue On-Demand Mobilitätslösungen, wie z.B. Ridesharing mit Integration in den ÖPNV, einzuführen und zu betreiben. Die ganzheitliche Mobilitätsplattform basiert auf einer SaaS Technologie, die es schafft, Ridesharing Services zu betreiben, diese in bereits bestehende Verkehrsinfrastrukturen zu integrieren und eine datenbasierte Analyse der Nachfrage und des Angebots der Infrastruktur durchzuführen.

Mobilitätsplattform „Mobility inside“ (regional, laufend)

Mobility inside hat den Anspruch, den gesamten öffentlichen Verkehr in einer intermodalen Plattform zu integrieren, von der Verbraucher und Anbieter nachhaltig profitieren. Das Projekt beinhaltet z.B. mit der Datengrundlage und einem intermodalen Router wesentliche Bestandteile einer Plattform für die Auskunft und Buchung von Multi- und Intermodalen Verkehrsangeboten.

SeDaFa – Selbstdatenschutz im vernetzten Fahrzeug (Darmstadt, abgeschlossen)

Das Forschungsprojekt SeDaFa entwickelte Lösungen zum Selbstdatenschutz von Autofahrern und Insassen, die sowohl Fahrzeughersteller und Infrastruktur-Anbieter genauso wie Entwickler für Auto-Apps nutzen können, um ihre Geschäftsmodelle datenschutzfreundlich zu gestalten. Unter dem folgenden Link gelangen Sie zu den Veröffentlichungen der Projektergebnisse.

Begleitung der Einführung von nationalen Fahrgastinformationsdiensten und ihren intermodalen Verknüpfungen (abgeschlossen)

(Schluss-)Bericht
Der Schlussbericht des vom BMVI beauftragten Forschungsvorhabens stellt die Analyse der Bereitstellung und Beschaffenheit von Mobilitätsinformationen im Rahmen des IVS-Rollenbildes (intelligente Verkehrssysteme) dar und beschreibt Empfehlungen für die Weiterentwicklung von IVS
(Stand: 2018; Schlussbericht).