Menu Close

On-Demand-Verkehr

On-Demand-Verkehr

On-Demand
Verkehr
Autonome
Shuttles
Multimodale
digitale
Plattformen
Hubs und
Mobilitäts-
stationen
Quartiersent-
wicklung und
Neubauquartiere
Partizipative
Umsetzung/
Methoden
Mobilitäts-
managment
Experimentier-
räume und
klauseln
Aktive
Mobilität
Replik auf die
beliebtesten
Verkehrswende-
Einwände
Fördermöglichkeiten
und ihre Nutzung
On-Demand-Verkehr

On-Demand-Verkehr

Fachinformationen und wissenschaftliche Studien

On-Demand-Verkehr im Allgemeinen

Rufbus meets Mobility 4.0

Studie / Buch / Fachartikel
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklungsgeschichte von Ridepooling und stellt die gegenwärtige Situation dar. Es wird eine Marktübersicht über Start-ups sowie online-buchbare Rufbus-Systeme aufgezeigt. Zudem werden Thesen für einen systemgerechten Einsatz von Ridepooling formuliert.
(Stand: 2018; Fachartikel)

Schriftliche Anfrage: Verkehrswende und Carsharing (Abgeordnetenhaus Berlin 2020)

Positions-/Diskussionspapier
In der schriftlichen Anfrage an die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz werden Antworten zur Verkehrswende und Carsharing zusammengetragen. Inwiefern leistet Carsharing einen Beitrag zur Verkehrswende? Welche Vorgaben macht das Land Berlin für das Carsharing? Inwiefern werden Stellplätze vorgesehen? Inwiefern kann über ein landeseigenes Unternehmen wie die BVG ein Carsharing-Angebot mit
umweltfreundlichen Antrieben modellhaft in den Außenbezirken (ggf. in Kooperation mit einem Carsharing-
Unternehmen) erprobt werden, um die Lücken im Carsharing-Angebot zu schließen?
(Stand: 2020; Anfrage des Abgeordneten Torsten Hofer (SPD))

Expertise „Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der Mobilitäts- und Verkehrswende auf kommunaler Ebene im Kontext von Experimentierräumen“ (WZB, 2021)

Positions-/Diskussionspapier
Gerade in den Kommunen wird die Verkehrswende nicht nur mit Klimaschutz begründet. Sie zahlt auch auf wichtige politische Ziele zur Schaffung lebenswerter Städte und Gemeinden ein. Die kommunalen Gebietskörperschaften sind insofern die zentralen Orte des Wandels dort – im Alltagsleben der Menschen – wird der Wandel sichtbar. Insbesondere die Verwaltungen stehen vor der entscheidenden Aufgabe, die erforderlichen Veränderungen zu implementieren und zwar so, dass sie nachhaltig wirken. Dies stößt aber vielerorts auf noch erhebliche Hindernisse ganz unterschiedlicher Art, von rechtlichen Restriktionen über politische Zögerlichkeit und fehlende gesellschaftliche Akzeptanz (bzw. unrealistischen Erwartungshaltungen) bis zu mangelndem Mut der Verantwortlichen, Innovation zu wagen.
Der Beitrag beleuchtet explizit die kommunale Sicht auf die Umsetzung der Verkehrswende.
(Stand: 2021; Handlungsempfehlung)

On-Demand-Verkehr mit Fokus auf Ridesharing und den ÖPNV

On-Demand-Ridesharing: Nur als Teil des ÖPNV eine Chance für die Verkehrswende (VDV)

Positions-/Diskussionspapier
Das Positionspapier des VDV zu On-Demand-Verkehren argumentiert für eine Integration der neuen Angebote in bestehende ÖPNV-Systeme. Chancen und Risiken werden aufgeführt und der Bezug zum PersonenBeförderungsGesetz (PBefG), insbesondere Novellierungsbedarf für einen dauerhaften Betrieb, aufgezeigt.
(Stand: 2018; Positionspapier)

Ride-Pooling-Dienste und ihre Bedeutung für den Verkehr. Nachfragemuster und Nutzungsmotive am Beispiel von „CleverShuttle“ (WZB)

Positions-/Diskussionspapier
In dem Diskussionspapier des WZB wurden erstmalig die Fahrgastdaten des Ride-Pooling Anbieters CleverShuttle analysiert. Über 3.500 Kund*innen in vier deutschen Großstädten wurden zur Bewertung des Angebots befragt. Ziel war es herauszufinden, inwiefern Ride-Pooling Dienste zu einer Reduktion des MIV führen können.
(Stand: 2020;Diskussionspapier)

On-Demand-Verkehr im ländlichen Raum

Ländliche Mobilität vernetzen – Ridesharing im ländlichen Raum und dessen Integration in den öffentlichen Verkehr (oekom)

Studie / Buch / Fachartikel
Das Buch betrachtet vor dem Hintergrund, wie für Menschen ohne eigenen Pkw die soziale Teilhabe sichergestellt werden kann und unter Aspekten der Verkehrswende, allgemein die Potenziale von lokalen Ridesharing-Angeboten in ländlichen Gebieten. Anhand eines Praxisbeispiels wird untersucht, inwieweit eine Verknüpfung von Ridesharing mit dem ÖPNV sinnvoll und notwendig ist. Daraus werden Maßnahmen zur Motivation der Teilnahme an Ridesharing-Angeboten abgeleitet.
(Stand: 2019; Buch)

Gute Mobilität in ländlichen Räumen (VDV)

Positions-/Diskussionspapier
Positionspapier des VDV zur Rolle von On-Demand-Angeboten für ein modernes, integriertes Mobilitätsangebot in ländlichen Regionen. Darüber hinaus werden Vorschläge für eine verlässliche investive und konsumtive Finanzierung des regionalen ÖPNV aus öffentlichen Mitteln abgeleitet.
(Stand: 2020; Positionspapier)

Bürgerbusse und Gemeinschaftsverkehre – Bausteine der ländlichen Mobilität in Baden-Württemberg (Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH)

Positions-/Diskussionspapier
Dieses Grundlagenpapier befasst sich mit den Angeboten, den dafür benötigten Ressourcen und der Organisation von Gemeinschaftsverkehren. Es wird zum einen der Status quo dargestellt und zum anderen werden Empfehlungen bezüglich Angebotstypen ausgesprochen.
(Stand: 2015; Grundlagenpapier)

Mobilitäts- und Angebotsstrategien in ländlichen Räumen (BMVI)

Leitfaden / Handbuch
Dieses Handbuch des Verkehrsministeriums ist ein umfassender Planungsleitfaden für Handlungsmöglichkeiten von Verkehrsunternehmen unter besonderer Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte flexibler Bedienungsformen, d.h. Betriebsmodelle und Finanzierung von On-Demand-Angeboten.
(Stand: 2016; Handbuch)

Praxisbeispiele aus verschiedenen Anwendungsfeldern und Kontexten

Laufende Projekte zum Thema On-Demand-Verkehr (städtisch)

Anton (Bielefeld, laufend)

In den peripheren Bielefelder Stadtbezirken Sennestadt und Jöllenbeck ergänzt das On-Demand-Angebot ‚Anton‘ den konventionellen Linienverkehr, insbesondere abends und nachts sowie an Sonn- und Feiertagen. Die per App oder Telefon bestellbaren Kleinbusse verfügen über je sieben Sitzplätze und einen Rollstuhlplatz. Ein Hintergrundsystem kombiniert die Fahrtwünsche jedes Fahrgasts zur idealen Route.

myBUS – holt dich App, bringt dich hin (Duisburg, laufend)

Als bundesweit erstes Verkehrsunternehmen hat die Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) einen On-​Demand-Verkehr mit Smartphone-​App eingerichtet. Das Pilotprojekt MyBus ist im Oktober 2017 in vier Duisburger Stadtteilen gestartet und war zunächst für drei Jahre angelegt. 2019 wurde das Projekt auf das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet. Im Herbst 2020 ist das Projekt um ein Jahr verlängert worden. Die MyBus-​Kleinbusse sind in der Schwachverkehrszeit am Wochenende im Einsatz. Entwickelt wurde das Hintergrundsystem von dem Berliner Technologieunternehmen door2door. Der Preis für eine Fahrt richtet sich nach einem durch den Verkehrsverbund Rhein-​Ruhr (VRR) festgelegten On-​Demand-Tarif. Er wird nach Luftlinie berechnet. Ermäßigungen gibt es u.a. für Abo-​Kund*innen und für Mitfahrende.

mein SWCAR (Krefeld, laufend)

Die SWK Stadtwerke Krefeld AG bieten seit Sommer 2019 mein SWCar täglich abends ab 18 Uhr und nachts an. Plug-​In Hybridfahrzeuge, gebaut nach dem Vorbild der Londoner Taxen, holen die maximal sechs Fahrgäste an einem der rund 20.000 virtuellen Haltepunkte in ganz Krefeld ab und bringen sie zum gewünschten Zielort. Für die Durchführung der Fahrten kooperiert die SWK mit einem Taxiunternehmen. Die Smartphone App wurde von der Frankfurter Firma ioki entwickelt, einem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn für On-​Demand-Verkehre.

Revierflitzer (Oberhausen, laufend)

Der REVIERFLITZER wird per App bestellt und bringt Fahrgäste von sogenannten virtuellen Haltestellen an ihr Ziel: ohne festen Fahrplan, ohne festgelegten Linienweg. Die Fahrt wird digital abgewickelt, die virtuelle Haltestelle ist nur wenige Meter vom gewünschten Abhol- und Zielort entfernt. Fahrtwünsche von Kunden, die in die gleiche Richtung fahren, werden nach Möglichkeit kombiniert. Dabei handelt es sich um nagelneue LEVC-Fahrzeuge, die neueste Generation der berühmten London Taxis. Entwickelt wurde die App von ViaVan.

Hol mich! App (Wuppertal, laufend)

In Wuppertal setzt die WSW mobil seit Herbst 2020 elektrisch angetriebene „London Taxi“ ein. Unter dem Namen holmich! App werden drei Stadtbezirke täglich von morgens bis abends, am Wochenende auch nachts bedient. Die Software der Hol mich! App wurde von ViaVan, einem Anbieter von Ride-​Pooling Services und Software-​Lösungen, entwickelt. Das Unternehmen übernimmt auch den Betrieb der Flotte. Der neue On-​Demand-Verkehr der WSW mobil ist Teil des Forschungsprojekts „Bergisch Smart“. Das durch das Land NRW geförderte Projekt läuft bis Ende 2021. Auf Grundlage der in Wuppertal gemachten Erfahrungen wollen die Projektpartner digitale Mobilitätslösungen entwickeln, die auf andere Kommunen übertragbar sind.

Bestellen, einsteigen, ankommen. Isi! (Köln, laufend)

In Köln ist das zunächst für vier Jahre angelegte On-​Demand-Projekt Isi gestartet. Für die Testphase wurden drei Stadtbereiche ausgewählt. In zwei Stadtbereichen, in denen Defizite bei der Feinerschließung bestehen, verkehrt Isi tagsüber außerhalb der Hauptverkehrszeit (8 – 15 Uhr). Dieses Angebot richtet sich vorrangig an Senior*innen. Außerdem sind die „London Taxis“ in der Kölner Innenstadt ergänzend zum bestehenden ÖPNV-​Angebot im Einsatz, und zwar in der Schwachverkehrszeit am Wochenende. Isi kann sowohl über die Smartphone-​App als auch telefonisch gebucht werden. Das Angebot ist in den regulären Tarif des Verkehrsverbunds Rhein-​Sieg (VRS) integriert (Abokund*innen können tagsüber kostenlos fahren, Gelegenheitskund*innen zahlen den normalen VRS-​Tarif). Auch NRW-​Tickets können tagsüber für die Fahrt genutzt werden. Nachts wird für alle Fahrgäste ein Zuschlag erhoben. Die Tickets werden über die Smartphone-​App abgerechnet oder bargeldlos im Fahrzeug bezahlt. Als Partner hat die KVB ViaVan an der Seite.

Shuttle – Holt dich ab (Gütersloh, laufend)

‚Shuttle – Holt dich ab‘ versteht sich als flexible Ergänzung zum ÖPNV. Dafür stehen ab sofort zwei elektrisch betriebene London Taxis (LEVC) sowie ein Mercedes Sprinter tagsüber in Avenwedde, Friedrichsdorf und Isselhorst sowie ab 19 Uhr im gesamten Stadtgebiet Gütersloh zur Verfügung. Die modernen Kleinbusse lassen sich bequem auf einer Route von rund 4.000 virtuellen Haltepunkten über eine intuitiv bedienbare App bestellen. Die Haltepunkte liegen in der Regel nicht mehr als 200 Meter auseinander und machen dieses Angebot besonders komfortabel. Auf dem Smartphone wählen die Fahrgäste einfach ihren Start- und Zielort aus, werden automatisch einem Shuttle-Fahrzeug zugeordnet und teilen bei ähnlichen Routenwünschen die Fahrt eventuell mit anderen Fahrgästen. Das sorgt für minimale Umwege, maximale Auslastung und umweltfreundliche Mobilität

Bussi (Essen, laufend)

Über die Bussi-App, die gemeinsam mit dem Software-Partner Via programmiert wurde, bucht der Fahrgast seine Fahrt mit einem elektrisch angetriebenen London-Taxi der Marke LEVC. Bussi holt ihn an einem definierten Ort ab und bringt ihn, unabhängig von Fahrplan und Haltestellen, sehr nah an sein Wunschziel. Während der Fahrt können weitere Kunden zusteigen, so dass gemeinsame Abschnitte zurückgelegt werden. Durch den Algorithmus der App werden die Fahrzeuge intelligent zwischen den über 3.400 virtuellen Haltepunkten navigiert, an denen Fahrgäste zu- und aussteigen können. Somit ist Bussi ein nachhaltiges Verkehrsangebot für effiziente Fahrten, ohne lange Umwege. Im Rahmen des Pilotprojektes verkehrt Bussi zunächst nur im Kerngebiet rund um die Essener Innenstadt. Die Kosten für den Kunden sind vom VRR vorgegeben; sie liegen zwischen dem ÖPNV-Tarif und den üblichen Taxi-Gebühren.

HeinerLiner (Darmstadt, laufend)

Der HeinerLiner wird seit März 2021 erprobt und geht nach einer erfolgreichen Testphase in den Regelbetrieb über. Eine Fahrzeugflotte von zunächst 20 elektrisch betriebenen Kleinbussen bedient ein dichtes Haltestellennetz in Darmstadt und ergänzt auf diese Weise den lokalen öffentlichen Personennahverkehr – auf Abruf und ohne festen Fahrplan auf flexiblen Routen. Das Fahrtangebot steht den Darmstädter:innen montags bis donnerstags sowie an Sonn- und Feiertagen von 04:00 bis 01:00 Uhr zur Verfügung. Freitags und samstags fährt der HeinerLiner durchgängig. Das Angebot kann bequem über die HeinerLiner-App gebucht oder telefonisch bestellt werden. Bei entsprechender Nachfrage kann die Fahrzeugflotte optional auf 50 Fahrzeuge ausgeweitet werden. Das Projekt wird vom BMVI und dem Land Hessen gefördert. Der Ridepooling-Dienst CleverShuttle übernimmt den operativen Betrieb.

kvgOF Hopper (Kreis Offenbach, laufend)

Seit Ende Juni 2019 bietet die Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach (kvgOF) auf Basis der Technologie von door2door den Rufbus kvgOF Hopper als Teil des lokalen Nahverkehrs an. Der neue digitale Service soll auf lange Sicht das bestehende Anrufsammeltaxi (AST) ersetzen und die Feinerschließung der Kommunen vorantreiben. Von dem neuen einheitlichen und flexiblen ÖPNV-Angebot profitieren langfristig rund 350.000 Einwohner und Beschäftigte im Kreis Offenbach. In den ersten sechs Monaten Betrieb konnten bereits mehr als 43.000 Fahrgäste im Ostkreis befördert werden.

Laufende und abgeschlossene Projekte zum Thema On-Demand-Verkehr (ländlich und polyzentrisch)

garantiert mobil! (Region Odenwald, laufend)

Mit dem Projekt ‚garantiert mobil!‘ möchte die Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH (OREG) aufzeigen, wie durch eine neue Form integrativer Mobilität eine nachhaltige Mobilitätssicherung im ländlichen Raum betrieben werden kann. Unter anderem sollen Mitnahmefahrten eine integrale Rolle spielen. In einem Artikel wird u.a. die Weiterentwicklung eines ganzheitlichen Buchungs- und Informationssystems für die lokalen Bedürfnisse beschrieben.

Pfiffibus (Raum Neu-Ulm, laufend)

Der Landkreis Neu-Ulm hat im Jahr 2013 den Pfiffibus eingeführt. Er soll den Linienverkehr am Abend und am Wochenende mittels eines Rufbussystems ergänzen. Der achtsitzige Kleinbus fährt nach Fahrplan, steht am Bahnhof Thalfingen und bringt die Fahrgäste vom Zug nach Hause oder zum Bahnhof oder zwischen den Gemeindeteilen hin und her.

Loop (Münster, laufend)

Seit September 2020 ist im Süden von Münster das On-​Demand-Angebot LOOP unterwegs. Das Pilotprojekt wird durch das Land NRW gefördert (im Rahmen des Landeswettbewerbs „mobil.nrw – Modellvorhaben innovativer ÖPNV im ländlichen Raum“) sowie durch die Stadt Münster. Betreiber sind die Stadtwerke Münster. Das Konzept und die Routensteuerung wurden von door2door entwickelt. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt durch die Westfälische Wilhelms-​Universität Münster. Das Angebot ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Der Bedienungszeitraum orientiert sich wochentags an den ÖPNV-​Betriebszeiten (5 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts. Am Wochenende findet die Bedienung rund um die Uhr statt. Eingesetzt werden London-​Taxen. LOOP ist in den örtlichen Tarif integriert, kann also mit einem gültigen Abo oder Ticket des WestfalenTarifs ohne Aufpreis genutzt werden. Tickets sind über die Smartphone-​App oder an den üblichen Verkaufsstellen im Stadtgebiet erhältlich.

GetMobil (Nordhessen, abgeschlossen)

Das Projekt GetMobil untersuchte neue Mobilitätsangebote im ländlichen Raum mit dem Schwerpunkt Ridesharing im Allgemeinen sowie die Verknüpfung von Ridesharing und ÖPNV im Speziellen. Erkenntnisse zur Integration von Ridesharing in den ÖPNV sowie zu verhaltensbezogenen Strategien wurden aufbereitet.